Reiterunfall

reiter Unfall_fotolia_55303483

Unfallversicherung für Reiter und Reitbeteiligungen

Die 3 Tarife unserer Reiterunfallversicherung
– je nach dem wie viel Zeit Sie mit Ihren Pferden verbringen:

Wir haben 3 verschiedene Deckungsvarianten für die Reiterunfallversicherung geschaffen:

Reiterunfallversicherung Basic – der Grundschutz für alle „Gelegenheitsreiter“
Reiterunfallversicherung Komfort – eine gute und preiswerte Lösung für alle Reiter die im normalen Umfang Reiten
Reiterunfallversicherung Premium – höchste Leistungen für alle Reiter, die viel mit Ihren Pferden zu tun haben und sich keine Sorgen machen wollen.

Unsere Empfehlung auch für alle Pferdeheilbehandler (Hufpfleger, Pferdephysioterapeuten, Pferdeosteopathen, Reittherapeuten, Hippotherapeuten, usw.)

Günstige Beiträge zur Reiterunfallversicherung

mit Knochenbruchklausel bitte erfragen Sie auch unsere günstigen Kinderbeiträge bis 18 Jahre

Optionale Erweiterungen:

Ausschluss Reitbeteiligungen:

Alle 3 Deckungskonzepte beinhalten die Mitversicherung von bis zu 3 Reitbeteiligungen. Sollten Sie keine Reitbeteiligungen haben, oder sich die Reitbeteiligungen lieber selbst über unsere Reiterunfallversicherung absichern, reduzieren sich die Beiträge entsprechend.

Einschluss einer lebenslangen Unfallrente:
Optional kann eine Unfallrente mit einer Rentenleistung bis zu 1.000 € eingeschlossen werden.

Knochenbruchklausel:
Beim Bruch bestimmter Knochen (z.B. Schädelbasis-, Beckenbruch, Ober-/Unterarm, Ober-/Unterschenkel) können Sie optional eine zusätzliche Entschädigung in Höhe von bis zu 5.000 € vereinbaren.

Die Versicherungssummen der Reiterunfallversicherung:

sind individuell und müssten je Risiko angefrabt werden!

Wichtige Hinweise zur Reiterunfallversicherung für Reitbeteiligungen

Reitbeteiligungen sparen oft am Versicherungsschutz in der Unfallversicherung. Das Risiko scheint nicht so groß zu sein, da sie ja nicht so oft auf dem Pferd sitzen. Trotzdem kann auch bei dem einen Ausritt in der Woche ein Unfall geschehen, der das ganze Leben ändert.

Der Pferdebesitzer ist dann oft in einem moralischen Dilemmer:

Wirklich schuld am Unfall ist er meist nicht. Trotzdem fühlt man sich verantwortlich. Um hier wenigstens finanzielle Unterstützung leisten zu können, haben wir die Mitversicherung von Reitbeteiligungen in unserem Reiterschutzbrief aufgenommen.

Bei den Versicherungssummen haben wir uns nicht mit „Mini-Versicherungssummen“ zufrieden gegeben, sondern einen echten, werthaltigen Versicherungsschutz verhandelt:

Die Invaliditätssumme beträgt 100.000 € bei einer Invalidität von 100%
Bei Invaliditätsgraden unter 90% wird eine Versicherungssumme von 50.000 € zugrunde gelegt.
Die Reitbeteiligung erhält ein Krankenhaustagegeld in Höhe von 10 € pro Tag.
Todesfallleistung: 5.000 €

Für Bergungs- und Rettungskosten stehen 100.000 € zur Verfügung!

Allerdings haben wir wesentlich bessere Bedingungen hinterlegt als in üblichen Konzepten und konnten auch hinsichtlich der Prämie einen massiv günstigeren Beitrag verhandeln: Die Mitversicherung der Reitbeteiligungen (bis zu 3 Stück!) können wir über unseren Reiterschutzbrief bereits günstig anbieten!

Das bedeutet, dass Sie Ihre Reitbeteiligungen bereits für einen extrem günstigen Beitrag absichern können und so eine finanzielle Unterstützung anbieten können, sollte sich eine Ihrer Reitbeteiligungen bei einem Reitunfall dauerhaft verletzten.

Unseres Wissens nach bietet aktuell keine Reiterunfallversicherung die oben genannten hohen Versicherungssummen zu dieser sehr geringen Prämie an!

Wenn sich Ihre Reitbeteiligungen also nicht selbst versichern wollen, nutzen Sie unsere günstige Versicherung für Reitbeteiligungen!

Die Knochenbruchklausel der Reiterunfallversicherung – optional

Auch hier haben wir unseren Kunden genau zugehört. Nicht immer führt ein Unfall zu einer dauerhaften Invalidität. Trotzdem beeinflusst ein Knochenbruch das tägliche Leben teilweise massiv. Die „Knochenbruchklausel“ in unserer Reiterunfallversicherung leistet hohe Entschädigungen bei Bruch (Fraktur) bestimmter Knochen und dass nachweislich bei bereits erfolgten Unfällen!

Fraktur des Schädeldaches oder der Schädelbasis 5.000 €
Fraktur der Wirbelsäule mit Verletzung des Rückenmarks 5.000 €
Beckenbruch 2.500 €
Fraktur des Oberarms (Humerus) 2.500 €
Fraktur des Unterarms (Radius und Ulna) 2.500 €
Fraktur des Oberschenkels (Femor) 2.500 €
Fraktur des Unterschenkels (Tibia, Fibula) 2.500 €

Die Knochenbruchklausel kann nur für den Versicherungsnehmer vereinbart werden.
Im Rahmen der Mitversicherung von Reitbeteiligungen ist dies nicht möglich, einzeln jedoch absicherbar, wenn gewünscht (im übrigen auch sehr zu empfehlen!).

Details zur Unfallrente in der Reiterunfallversicherung – optional

Optional können Sie eine Unfallrente vereinbaren. Bereits ab einer Invalidität von über 50% erhalten Sie über die Reiterunfallrente monatlich 500 €. Lebenslang!

Bei sehr schweren Verletzungen (Invaliditätsgrad über 90%) wird die Rente auf monatlich 1.000 € angehoben. So sind Sie nach einem Reitunfall bestens abgesichert, denn die „normale“ Invaliditätsleistung erhalten Sie zusätzlich zur monatlichen Rentenzahlung. Schwere Unfälle sind z.B. mit der Premium-Deckung zumindest finanziell nicht mehr problematisch.

Top: Die Die Unfallrente wird für mindestens zehn Jahre gezahlt. Auch wenn die versicherte Person bereits vor Ablauf der zehn Jahre verstirbt. Das bedeutet, dass (sofern ein Invaliditätsgrad von über 50% zurückbleibt) in jedem Fall eine Leistung von 60.000 € bzw. 120.000 € allein aus der Unfallrente erhalten werden.

Die Unfallversicherung für Reiter, Pferdebesitzer und alle die mit Pferden arbeiten:

Die Unfallversicherung für Reiter wurde speziell an die Bedürfnisse von Reitern und Menschen, die häufig mit Pferden zu tun haben angepasst. Aus diesem Grund möchten wir diesen speziellen Versicherungsschutz auch nur folgenden Personen anbieten:

Pferdeeigentümer:

Nachweismöglichkeiten: z.B. Kaufvertrag, Pferdepasses, Police/Beitragsrechnung einer Pferdehalterhaftpflichtversicherung, Unterstellungsvertrag, Nachweis über Nutzung einer Reithalle, usw.

Reitbeteiligungen:

Nachweismöglichkeiten: z.B. Reitbeteiligungsvertrag, Nachweis über Nutzung einer Reithalle, usw.

Mitglieder in einem Reitverein:

Nachweisemöglichkeiten: z.B. Mitgliedsausweis, usw.

Gewerbetreibende oder ausgebildete Personen in einem „Beruf rund um Pferde“

Hierzu zählen u.a.: Hufpfleger/Huforthopäden, Pferdepyhsiotherapeuten, Pferdeosteopathen, Hufschmiede, Huftechniker, Pferdeheilpraktiker, Reittherapeuten, Reitlehrer, Pferdestallbesitzer, Pferdetrainer, Pferdedentisten, Kutschfahrlehrer, Tierärzte mit Schwerpunkt Pferdebehandlung, Betreiber von Wanderreitstationen,usw.
Nachweismöglichkeiten: Police/Beitragsrechnung einer Betriebshaftpflichtversicherung, Gewerbeanmeldung, Ausbildungsurkunde/Teilnahmebestätigung, usw.

Als Nachweismöglichkeit ist immer eine Kopie vorgesehen. Originale sind nicht notwendig, gerne auch per Whats App 0172/9857999

Weitere Personengruppen prüfen wir gerne individuell für Sie! Fragen Sie uns einfach an!

Weitere Deckungserweiterungen und Erläuterungen, die für Reiter wichtig sind:

Versicherungsschutz besteht 24 Stunden, weltweit:

Der von uns angebotene Versicherungsschutz ist im Grunde genommen keine der bekannten Reiterunfallversicherungen. Zumindest, wenn man unter Reiterunfallversicherung eine Unfallversicherung versteht, die nur leistet, wenn der Reiter mit dem versicherten Pferd einen Unfall erleidet. Diese Art von Versicherung, haben wir in unserem Konzept nur für die Reitbeteiligungen vorgesehen, sofern diese sich nicht lieber selbst über unser Sonderkonzept versichern möchten.

Es ist zwar richtig, dass sich Reiter im Reitsport öfter kleinere Blessuren zuziehen und auch schwer wiegende Verletzungen sicherlich nicht ausgeschlossen sind, jedoch besteht dieses Risiko grundsätzlich auch beim Autofahren, im Beruf oder bei weiteren Freizeitaktivitäten.

Die Frage ist, ob dem Reiter geholfen ist, wenn er zwar eine der üblichen Reiterunfallversicherungen abgeschlossen hat, seine Familie jedoch nach einem Autounfall finanzielle Probleme hat und somit auch die Versorgung der Pferde schnell nicht mehr sichergestellt werden kann.

Wir sind der Meinung, dass eine Unfallversicherung nicht nur auf den relativ geringen Tagesanteil beim Umgang mit dem Pferd abstellen darf, sondern den Reiter 24 Stunden am Tag begleiten muss.

Denn warum, sollte man die vielleicht durchschnittlich 3 Stunden auf dem Pferd für zum Beispiel 5 € versichern, wenn man eine 24 Stunden Versicherung mit wesentlich höheren Deckungssummen bereits ab 12,54 € pro Monat abschließen kann?

Umfassende Kostenerstattung für kosmetische Operationen:

Sogar Zahnbehandlung- und Ersatz für alle Zähne (nicht nur Schneidezähne, wie üblich) ist bis 20.000 € versichert.

Leistung wenn Sie durch einen Gipsverband eingeschränkt sind:

Gipsgeld, wenn Sie nach einem Unfall mehr als xxx Tage einen Gips tragen müssen.

Hilfe, wenn Sie nicht selbst handeln können:

Kosten für Einsatzkräfte zum Einfangen des Pferdes nach einem leistungspflichtigen Unfall bis 2.500 € versichert.

Auch dies ist ein Versicherungsschutz der so am Markt nicht üblich ist. Eine Pferdehalterhaftpflichtversicherung kommt für derartige Schäden normalerweise übrigens auch nicht auf.

Weitere Bergungs- und Rettungskosten sind bis 100.000 Euro versichert. Die Summe von 100.000 € ist auch für moderne Bedingungzweige sehr hoch gegriffen.

Überlegt man sich jedoch, was ein Rettungshubschrauber an Kosten verursacht, um eine verletzte Person im Hochgebirge zu suchen und zu bergen, sollte hier sicherlich nicht gespart werden.

Leistung ab dem ersten Invaliditätsgrad

Sieht man sich die gesetzliche Unfallversicherung an, so viele Menschen nicht bewusst, dass erst ab einen Invaliditätsgrad von über 20 % eine Leistung erfolgt.

Diese relativ hohe Hürde haben Sie in der privaten Unfallversicherung – unserem Sonderkonzept für Reiter – nicht. Hier erfolgt die Leistung aus der Invaliditätsgrad und somit bereits aber einen Prozent festgestellte Invalidität.

Entgegen der gesetzlichen Unfallversicherung ist es übrigens auch nicht nötig, dass es sich um ein Arbeitsunfall handelt. Der Arbeitsunfall ist wiederum jedoch in unserer Reiterunfallversicherung mitversichert.

Keine Gesundheitsfragen:

In den letzten Jahren ist es bei den Versicherern immer mehr in Mode gekommen, umfassende Gesundheitsfragen bei Antragstellung zu stellen. Für den Reiter, der sich nicht allzu gut im Versicherungsbereich auskennt, mag das auf den ersten Blick unproblematisch erscheinen. Gesund ist schließlich jeder. Liest man die Gesundheitsfragen jedoch genauer, stolpert der eine oder andere über die Frage nach der Fehlsichtigkeit, bestimmten Erkrankungen, bestehenden Verletzungen, usw. Was man zunächst vielleicht als versehentliche falsche Angabe abtut, kann sich schnell zum Bumerang entwickeln. Im Leistungsfall kann der Versicherer hier die ersten Probleme bereiten, wenn sich herausstellt das eben Gesundheitsangaben nicht korrekt angegeben wurden. Dies kann bis zur Leistungsfreiheit des Versicherers führen. Zumindest kann dadurch die Schadenregulierung erheblich verzögert werden. Um Ihnen diese Probleme aus dem Weg zu räumen, konnten wir vereinbaren das bis auf weiteres auf Gesundheitsangaben verzichtet wird.

Infektion durch bestimmte Krankheiten (vor allem für Pferdeheilbehandler interessant!)

Gerade Pferdeheilbehandler sind viel bei Mensch und Tier unterwegs. Daher sind bestimmte Infektionen wie z.B. Borreliose, Keuchhusten, Masern, Scharlach, oder Windpocken mitversichert.

Infektion durch bestimmte Krankheiten (vor allem für Pferdeheilbehandler interessant!)
Gerade Pferdeheilbehandler sind viel bei Mensch und Tier unterwegs daher sind folgende Infektionen mitversichert: Borreliose, Brucellose, Cholera, Diphtherie, Dreitagefieber, epidemische Kinderlähmung (Poliomyelitis), Fleckfieber, Frühsommermeningitis/Zeckenenzephalitis, Gelbfieber, Genickstarre, Keuchhusten, Lepra, Malaria, Masern, Pest, Pocken, Scharlach, Schlaf-/Tsetsekrankheit, Tularämie (Hasenpest), Typhus und Paratyphus oder Windpocken.

Wenn man nicht sofort an geänderte Familienverhältnisse denkt:

Vorsorgeversicherung für Neugeborene (bis 12 Monate nach Geburt) und Ehepartner (bis 6 Monate nach Eheschließung).

Weitere Highlights und Informationen zum Deckungsumfang der Reiterunfallversicherung

Reitbeteiligungen:

Nur sehr wenige Reiter-Unfallversicherungen sehen die Absicherung von Reitbeteiligungen vor.
Natürlich gehört es nicht primär zu Ihren Aufgaben als Pferdebesitzer, sich um den Unfallversicherungsschutz Ihrer Reitbeteiligungen zu kümmern.

Trotzdem – stürzt die Reitbeteiligung von Ihrem Pferd, so fühlen sich viele dafür verantwortlich und möchten Reitbeteiligung nicht darauf verweisen, dass sie sich hätte selbst versichern können.

Wir haben daher eine sehr kostengünstige Mitversicherung von Reitbeteiligungen in unseren „Reiterschutzbrief“ eingeschlossen.

Es können bis zu drei Reitbeteiligungen pro Reiterschutzbrief mitversichert werden.

Sofern eine Reitbeteiligung für eine Person auf mehreren Pferden besteht, ist die Reitbeteiligung beim Umgang mit allen Pferden versichert.
Ihre Reitbeteiligungen sind dann mit hohen Versicherungssummen versichert.

Die Versicherungssummen für Reitbeteiligungen:

Versicherungssumme bei Vollinvalidität 100.000 €
Versicherungssumme bis 90% Invalidität 50.000 €
Krankenhaustagegeld 10 € pro Tag
Todesfallleistung bei Unfalltod 50.000 €
Bergungs- und Rettungskosten 100.000 €

Bitte beachten Sie besonders die Versicherungssummen, wenn Sie Reiter-Unfallversicherungen miteinander vergleichen bzw. wenn Sie Versicherungen für Reitbeteiligungen miteinander vergleichen.

Eine Invaliditätssumme von beispielsweise 10.000 € hilft ihrer Reitbeteiligung letzten Endes nicht wirklich weiter. Denn welche Umbauten an Haus und Auto können mit 10.000 € finanziert werden?
Bei einer Querschnittslähmung (100 % Invalidität) nach einem Reitunfall müssen unserer Meinung nach 100.000 € zur Verfügung stehen, um wirklich helfen zu können.

Aus diesem Grund haben wir den Reiterschutzbrief auch mit diesen Summen gestaltet.

Zeitlicher Rahmen der Unfallversicherung für Reiterbeteiligungen:

Anders als bei der Reiter Unfallversicherung (Basic, Komfort, Premium), bezieht sich der Unfallversicherungsschutz nur auf die Zeit während der Ihre Reitbeteiligungen mit Ihren Pferden umgehen.:

auf dem Pferd sitzen und reiten
Reiten mit oder ohne Sattel, Trense, Gebiss, Zügel, Helm, usw.
Reiten von Hengsten und Einreiten junger Pferde
aufsitzen oder absitzen
Mithilfe bei der Stallarbeit
Mithilfe der Reitbeteiligung bei Behandlung des Pferdes durch den Tierarzt, Hufpfleger, Hufschmiedes, Huforthopäden, Pferdephysiotherapeuten, Pferdeheilpraktiker, Pferdeosteopathen, Huftechniker, Pferdedentisten, usw.
mit dem Pferd auf dem Sandplatz trainieren
Kutsch- /Gespannfahrten durchgeführt werden
mit dem Pferd spazieren gehen
das Pferd putzen, Sattel oder in sonstiger Art und Weise für den Ausritt bereit machen
Hufe kratzen
das Pferd füttern
am Reitunterricht teilnehmen
an Turnieren teilnehmen (sofern kein Lizenzsport betrieben wird!)
das Pferd Pferdes am Strick, Halfter, Trense, usw auf und außerhalb des Stalles/Weide führen
das Pferd ohne die og. Hilfsmittel führen
voltigieren des Pferdes
Bodenarbeit durchführen
Longieren des Pferdes
Stangentraining durchführen
das Pferd in den Pferdeanhänger verladen (Ein- und Ausladen)
Verladetraining durchführen
Spring-, Dressur- und Vielseitigkeitsreiten
Reiten im Gelände, in der Halle, auf dem Dressurplatz, und in der Bahn
Jagdreiten
Reiten in sämtlichen Gangarten (Schritt, Trab, Galopp, Tölt, Pass)
Reiten in sämtlichen Reitweisen (Deutsch, Klassisch, Englisch, Western, Iberisch, Barock, Rai, usw.)

Es besteht also kein Versicherungsschutz mehr für zum Beispiel die Fahrt mit dem Auto zum Reitstall, für Unfälle während der Arbeit oder anderen Freizeitaktivitäten.
Diese 24 Stunden Deckung ist nur möglich, wenn sich die Reitbeteiligungen über den Reiterschutzbrief selbst versichern.

Wir empfehlen allen Pferdebesitzern dies ihren Reitbeteiligungen auch anzubieten. Die Monatsbeiträge für eine 24 Stunden Absicherung sind wirklich überschaubar.

Voraussetzungen für die Mitversicherung der Reitbeteiligungen
Die Reitbeteiligungen müssen dem Versicherer namentlich genannt sein
Es muss ein schriftlicher Reitbeteiligungsvertrag vorliegen – wir empfehlen diesen bereits bei Antragstellung mit einzureichen.
Der Unfall muss sich im og. zeitlichen Rahmen (Umgang mit dem Pferd) ereignet haben.

Weitere Vorteile der Reiterunfallversicherung „Reiterschutzbrief“:
Im „Reiterschutzbrief“ können Sie zum Beispiel auch die Knochenbruchklausel mit versichern. Hier erhalten Sie bis zu 5000 € bei zum Beispiel einer Fraktur des Schädeldaches oder der Schädelbasis.
Auch die lebenslange Unfallrente in Höhe von 500 € pro Monat (mit einer Verdoppelung auf 1000 € pro Monat bei einer Invalidität von über 90 %) kann nur im „Reiterschutzbrief“ abgeschlossen werden.
Die verbesserte Gliedertaxe ist nur im „Reiterschutzbrief“ enthalten.

Kostenerstattung bis 500 € zum Zeitwert für die Reitausrüstung (Reithose, Zaumzeug, Reithelm, Handschuhe, usw.) ist für Reitbeteiligungen nicht vorgesehen